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Thema: Lebenslange medikamenteneinnahme

  1. #11
    Erfahrener Benutzer Benutzerbild von Regine
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    Standard AW: Lebenslange medikamenteneinnahme


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    Ich nehme krampflösende Medikamente ein und die auch für den Rest meines Lebens. Das ist okay, ich will möglichst keine Anfälle mehr haben. Die Medis helfen mir auch gegen Ängste, indem sie mich etwas ausgeglichener machen.

    Mir ist es wichtg, die Ursachen für meine Ängste zu kennen. Eine analytische Therapie hat mir sehr geholfen, mein Mann lehnt das aber für sich ab und läßt seine Depressionen nur symptomatisch mit Antidepressiva behandeln. Das wäre nun wieder nichts für mich.
    Ich meine, mal irgendwo mal gelesen zu haben, dass die moderne Psychotherapie eher symptomatisch als analytisch behandelt. Ich würde mich aber immer wieder für eine analytische Therapie entscheiden.

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    Liebe Grüße
    Regine

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  2. #12
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    Standard AW: Lebenslange medikamenteneinnahme

    ich stehe eigentlich auch auf dem Standpunkt, dass die Erkenntnis darüber, wo meine Ängste herkommen, mir helfen würden, meine Angst besser zu verstehen und damit auch besser mit ihr umgehen zu können. Meine vorherige Therapeutin meinte dazu aber immer, dass das Herausfinden der Ursache , die Ängste auch verschlimmern könnte und es daher um das Leben jetzt ginge.
    Derzeit habe ich mit meiner jetzigen Therapeutin herausgefunden, dass viel aus der Kindheit und Erziehung kommt .

  3. #13
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    Standard AW: Lebenslange medikamenteneinnahme

    @p.a , haben sich deine angstzustände wieder gebessert ?
    Mir geht es nämlich momentan auch so, mein reizdarm ist völlig ausser takt geraten und schon haben die ängste wieder oberwasser und bestimmen meinen alltag
    Damit stellt sich mir wieder die frage, würde es mit einem dauerhaften medikament besser?

  4. #14
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    Standard AW: Lebenslange medikamenteneinnahme

    Ich habe bei uns im mvz nachgefragt,
    . Nachdem jetzt endlich eine weitere ärztin dort angefangen hat,
    Kann ich im dezember für anfang 2020 einen termin machen
    Bis dahin müssen mir calmvaleratropfen helfen

  5. #15
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    Standard AW: Lebenslange medikamenteneinnahme

    Dein Hausarzt/Ärztin kann dir auch was verschreiben, wenn du nicht solange warten möchtest.

  6. #16
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    Standard AW: Lebenslange medikamenteneinnahme

    Ich weis silberauge
    Trotzdem danke für den hinweis

  7. #17
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    Standard AW: Lebenslange medikamenteneinnahme

    Was haltet ihr von dem satz:
    Die einnahme von medis ist für den betreffenden dann eine bloße krücke, das leben "durchzustehen", ohne sich darüber gedanken zu machen, je ohne krücken wieder laufen zu können .
    Dabei ist es immens wichtig, hinter die gründe zu kommen, die zu einer lebenskrise geführt haben."
    Habe ich in einem angstbuch gelesen.

  8. #18
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    Standard AW: Lebenslange medikamenteneinnahme

    es gibt auch den Satz: man soll jemanden nicht die Krücke wegnehmen, wenn er noch nicht allein laufen kann.
    Ich denke, Lutz hat das schon oft genug gut erläutert.
    Seit ich den Tod kenne, lerne ich ohne Angst zu leben.

  9. #19
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    Standard AW: Lebenslange medikamenteneinnahme

    Einerseits trifft es meiner Meinung nach zu. Es gibt aber nicht nur Medis als Krücke, man kann sich auch an Zwängen oder Süchte dran festhalten. Ich bin ja Befürworterin der analytischen Therapie. Nicht nur an der Oberfläche kratzen, sondern hinschauen wo es richtig weh tut und dann die Wunden heilen lassen.

    Andererseits stimme ich aber auch P.A. zu. Wenn man die Krücken noch braucht, sollte man sie auch nicht wegnehmen.
    Liebe Grüße
    Regine

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  10. #20
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    Standard AW: Lebenslange medikamenteneinnahme


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    Nachdem ich 3 schlimme nächte und tage mit bauchbeschwerden hinter mit habe,
    ständig das kopf karussel lief, ich bin schwer krank, und ich fix und fertig war, war ich heute beim hausarzt,
    Der kontrolliert jetzt noch mal meine blutwerte auf entzündungsparameter (bei der letzten stuhluntersuchung von 2 wochen, war der calprotektinwert bei 98, was eine mögliche darmentzündung erklären würde, bei mir wurde mal morbus crohn diagnostiziert
    er hat mir zum besseren und langsameren einschleichen sertralin in tropfenform
    (Zoloft?) Verordnet, das ich tagesweise um 1 tropfen steigern soll.
    Kennt das hier jemand? Und kann mir sejne erfahrungen damit mitteilen?

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