• Citalopram, von 30 auf 40 mg rauf?!

    Hallo zusammen,

    seit einigen Jahren nehme ich jetzt Citalopram 30 mg.
    Ich hatte immer mal wieder kleinere Tiefs.
    Aber ich kam da meist nach kurzer Zeit wieder raus.
    Nun geht es mir seit einer Woche ziemlich schlecht.
    Eigentlich ist eine Woche noch keine Zeit - aber mir kommt es vor als sei nichts
    mehr wie vorher.
    Nun überlege ich was mir helfen kann/könnte.
    Eine Idee wäre von 30 mg auf 40 mg hochzudosieren.
    Hat jemand sowas mal gemacht und wie ist Eure Erfahrung damit gewesen?
    Ob mich das wieder rausholen könnte?
    Zusätzlich überlege ich mir therapeutische Hilfe zu suchen.
    Meine letzte Therapie liegt jetzt ca. zwei Jahre zurück.
    Aber vielleicht übertreibe ich jetzt auch und nächste Woche geht es mir besser.
    Trotzdem - ich habe kein gutes Gefühl in mir.
    Einen schönen Abend und liebe Grüße von
    Kerstin
    Ursprünglich wurde dieser Artikel in diesem Thema veröffentlicht: Citalopram, von 30 auf 40 mg rauf?! - Erstellt von: emma342003 Original-Beitrag anzeigen
    Kommentare 18 Kommentare
    1. Benutzerbild von Lunie
      Lunie -
      Ich habe von 30 auf 40mg aufdosiert. Ich habe eine Besserung gemerkt!
      Aber frage vorher mal deinen Arzt was er rät.
    1. Benutzerbild von P.A.
      P.A. -
      Ja, dosier erst mal rauf; habe ich schon oft gehört, dass das hilft.
      Ist wohl der Winterblues gepaart mit unschönen Erlebnissen.
      Bin auch mehr depri als sonst; scheint rund zu gehen dieses Jahr.

      GLG PA
    1. Benutzerbild von emma342003
      emma342003 -
      Zitat Zitat von Steffie Beitrag anzeigen
      Ich habe von 30 auf 40mg aufdosiert. Ich habe eine Besserung gemerkt!
      Aber frage vorher mal deinen Arzt was er rät.
      Liebe Steffie,

      Danke für Deine Antwort.
      Ja ich werde vorher meine Ärztin fragen.
      Nimmst Du jetzt immer noch 40 mg?
      Ganz liebe Grüße von Kerstin
    1. Benutzerbild von Lunie
      Lunie -
      Ja, ich nehme immer noch 40mg.
    1. Benutzerbild von emma342003
      emma342003 -
      Zitat Zitat von P.A. Beitrag anzeigen
      Ja, dosier erst mal rauf; habe ich schon oft gehört, dass das hilft.
      Ist wohl der Winterblues gepaart mit unschönen Erlebnissen.
      Bin auch mehr depri als sonst; scheint rund zu gehen dieses Jahr.

      GLG PA
      Liebe PA,

      auch Dir Danke für Deine Antwort.
      Ich bin aber auch ein Jammerlappen
      Aber so bin ich wohl.
      Es tut mir leid dass Du auch mehr depri bist.
      Du hast ja auch einiges im letzten Jahr durchgemacht.
      Ich wünsche Dir dass es bald besser geht.
      Ganz liebe Grüße von
      Kerstin
    1. Benutzerbild von Hope
      Hope -
      Ich habe das Raufdosieren von 30mg auf 40mg ganz massiv gemerkt - positiv natürlich. Ich kann dir nur zuraten. Ich bleibe jetzt auch erstmal bei 40.
    1. Benutzerbild von einervonviel
      einervonviel -
      Hallo, bin erst heute neu zu Euch gekommen, suche nach Erfahrungen - wem was wie hilft...
      Könnte auch aus meinen Erfahrungen berichten.
      Wenn ich so manche Blogs hier lese, schauderhaft !!!
      Ich denke, das hast Du doch schon alles durchgemacht.
      Nachdem mich so manche Meinung verschiedener Ärzte und Therapeuten sehr zum Nachdenken angeregt hat hab ich andere
      Denkweisen entwickelt.
      Alle hier einschlägig bekannten Medikamente haben mir nicht geholfen.
      Im Gegenteil...
      Da findet man irgendwann mal raus, dass keiner mal nach den einfachsten Ursachen geschaut hat.
      Ein Vitaminmangel z.B. wäre ja so banal, da glaubt doch keiner dran -
      hier müssen richtige Hämmer ans Werk !!!!!!!
      Fakt ist, meine jetzige Therapeutin war ein Glücksgriff.
      Habe mit ihr über die Wirkungen der verschiedenen Medikamente gesprochen, weil mir nichts wirklich geholfen hat.
      Im Gegenteil !!
      Sie meinte, lassen sie die Pillen doch mal einfach weg.
      Gesagt - getan, war nicht schön aber das war es ja vorher auch nicht.
      Heute kann ich mit ihren Denkanstößen wieder selbst denken und frage mich:
      Wie kann ein mir völlig fremder Arzt z.B.in der Notaufnahme nach 3 Sekunden eine Panikatacke andichten ??
      Habe nun genügend Notaufnahmen und dergleichen durch -
      Keiner denkt über die einfachsten Ursachen nach und man rutscht in dieses Räderwerk, welches man vielleicht nicht mehr verlassen kann.
      Vielleicht hilft es jemanden, wenn ich berichte dass mir die simpelsten
      Vitamine helfen wieder auf die Beine zu kommen.
      Das raus zu finden war nicht leicht, da hilft Dir kein Arzt und es kostet richtig Geld wenn man das dann doch wissen will.
      Wenn man aber wieder selbst denken kann und sich mal fragt:
      Wie esse und lebe ich - was bekommt mein Körper und was braucht er
      dann kann man schon Defizite finden.
      Wäre schön wenns jemand lesen mag und mir etwas schreiben würde.
    1. Benutzerbild von Lunie
      Lunie -
      Hat dir denn deine Denkweise geholfen? Kommst du ohne Medikamente besser klar?
      Und nicht bei jedem wird "mal eben in der Notaufnahme" die Diagnose Angst/Panikstörung gestellt. Viele von uns haben zig Untersuchungen machen lassen um eben eine körperlicher Erkrankung auszuschließen.
    1. Benutzerbild von einervonviel
      einervonviel -
      Hallo und danke für Deine Nachricht !
      Leider hab ich das zu oft erlebt - könnte jetzt stundenlang schreiben.
      Aber mit Hilfe dieser Therapeutin hab ich die Chemie weg gelassen und hab mich mal auf das einfachste konzentriert.
      Sie gab nur Denkanstöße, aber versuche doch mal jemand Kenntnis über die Versorgung z.B der Vitamine zu bekommen.
      Klar, da gibt es noch jede Menge anderer Möglichkeiten.
      Ich hab einfach mal mit Vitamin B 12 angefangen - dann D3K2 in 4000er Einheit.
      Das hat keinen gesunden Menschen aus mir gemacht - aber die PA sind deutlich zurückgegangen.
      Des weiteren muss man dann noch herausfinden, dass Menschen mit Übersäuerung des Magen Vitamin B garnicht aufnehmen können.
      Da gibt es nun Schmerzpillen und die helfen !

      Darüber hinaus hab ich wegen der Magengeschichte gut 5 Jahre regelmäßig Pantoprazol nehmen müssen.
      Einige Ärzte behaupten, das kann man ohne Bedenken bis ins hohe Alter nehmen -
      andere sagen - auf Dauer wäre das nicht so gut,
      wieder andere sagen unter vorgehaltener Hand dass nach 2 - 3 Jahren
      psychische Probleme dazu kommen.
      Hier habe ich heute ein Sanddorn Präparat und das Problem damit gelöst.
      Vielleicht bin ich auch falsch hier, hätte gehofft dass andere ähnliche Ratschläge hätten.
    1. Benutzerbild von Lunie
      Lunie -
      Ich habe damit keine Erfahrungen, aber ich glaube, dass einige Mitglieder auch Vitamin B zu sich nehmen.
    1. Benutzerbild von emma342003
      emma342003 -
      Hallo Hope, hallo zusammen!

      Danke für Deine Antwort.
      Wie lange ist das her dass Du erhöht hast?

      @ Steffie, PA und einervonviel Es tut gut dass ich mit Euch darüber schreiben kann - und ich schäme mich dass ich so wenig hier noch mich einbringe in unserem Forum.
      Ich werde mit meiner Ärztin über eine Erhöhung sprechen.
      Parallel habe ich aber noch einen Termin bei meiner Frauenärztin (Hormone?) und ich habe ja eine Mischdiagnose bzgl. meiner Schilddrüse.....und einen starken Vitamin D Mangel.
      Wo wir dann bei den Vitaminen wären.
      Ich habe auch ein Vitamin D Präperat hier liegen, nehme es aber aus Angst vor Nebenwirkungen nicht.
      Schon blöd.
      Seit gestern geht es mir ein bischen besser.
      Worüber ich sehr froh bin.
      Die letzten Tage waren die "Hölle".
      Meine Gedanken wurden immer düsterer und düsterer.
      Ich denke ernsthaft auch noch über eine erneute Therapie nach.
      Schaden kann es ja nix.
      Und das Leben ist wirklich ein auf und ab.
      Kennt Ihr ja auch.

      Danke nochmal, schön dass es Euch gibt.
      Ich werde versuchen mich in unserem Forum wieder mehr miteinzubringen.
      Liebe Grüße von
      Kerstin
    1. Benutzerbild von einervonviel
      einervonviel -
      Hallo, hatte ja schon was hierzu geschrieben und möchte -
      falls das für euch interessant sein könnte -
      von meinem Termin beim Arzt berichten (da komme ich gerade her.. )
      Ich hatte ja vor gut 9 Monaten einen Termin beim MDK.
      Dort hätte ich alles erwartet, aber nicht, dass man bei mir eine relativ seltene Krankheit vermutet, die genau zu diesen Syntomen passt.
      Also bin bin ich mit dem Schreiben dazu zum Hausarzt und der (Schnarchsack) sagte wörtlich:
      Da glauben Sie doch selbst nicht dran, sie sind psychisch krank !!
      Also hab ich wieder andere Pillen bekommen und der Alptraum ging weiter.
      Kurz vor Heiligabend hab ich dann entschieden all die Pillen weg zu lassen, viel gegooglt und einfach mal ein Vitamindefizit aufgefüllt.
      Seit wenigen Tagen kann ich wieder denken und spüre Leben in mir.
      Die Pa sind zwar noch da, aber deutlich geringer.
      Also hab ich viele Anstrengungen unternommen und von der Ärztin des MDK erfragt, was sie damals gemeint hat.
      Mit diesen Infos war ich eben bei meinem neuen Hausarzt.
      Es hat lange gedauert, tausend Fragen und Ausflüchte - am Ende jedoch kam heraus, dass es wirklich eine kardiologisch zu findene
      Krankheit gibt und solche Fälle schon erfolgreich behandelt wurden.
      - also so selten ist das wohl doch nicht.
      Ich hoffe es hilft jemandem - wer mehr wissen möchte kann mich gern anschreiben.
    1. Benutzerbild von emma342003
      emma342003 -
      Zitat Zitat von einervonviel Beitrag anzeigen
      Hallo, hatte ja schon was hierzu geschrieben und möchte -
      falls das für euch interessant sein könnte -
      von meinem Termin beim Arzt berichten (da komme ich gerade her.. )
      Ich hatte ja vor gut 9 Monaten einen Termin beim MDK.
      Dort hätte ich alles erwartet, aber nicht, dass man bei mir eine relativ seltene Krankheit vermutet, die genau zu diesen Syntomen passt.
      Also bin bin ich mit dem Schreiben dazu zum Hausarzt und der (Schnarchsack) sagte wörtlich:
      Da glauben Sie doch selbst nicht dran, sie sind psychisch krank !!
      Also hab ich wieder andere Pillen bekommen und der Alptraum ging weiter.
      Kurz vor Heiligabend hab ich dann entschieden all die Pillen weg zu lassen, viel gegooglt und einfach mal ein Vitamindefizit aufgefüllt.
      Seit wenigen Tagen kann ich wieder denken und spüre Leben in mir.
      Die Pa sind zwar noch da, aber deutlich geringer.
      Also hab ich viele Anstrengungen unternommen und von der Ärztin des MDK erfragt, was sie damals gemeint hat.
      Mit diesen Infos war ich eben bei meinem neuen Hausarzt.
      Es hat lange gedauert, tausend Fragen und Ausflüchte - am Ende jedoch kam heraus, dass es wirklich eine kardiologisch zu findene
      Krankheit gibt und solche Fälle schon erfolgreich behandelt wurden.
      - also so selten ist das wohl doch nicht.
      Ich hoffe es hilft jemandem - wer mehr wissen möchte kann mich gern anschreiben.

      Hallo einer,

      wenn Du eine seltene Krankheit schon damals diagnostiziert hast, warum hast Du dann
      die vom Arzt verschriebenen anderen Pillen genommen?
      Und mich würde mal interessieren wie diese Krankheit, seltene Krankheit heißt?

      Viele Grüße von Kerstin
    1. Benutzerbild von emma342003
      emma342003 -
      Hallo zusammen,

      seit Sonntagnachmitag geht es mir etwas besser wieder.
      Ich danke Euch nochmals ganz herzlich für Eure Antworten.
      Seit einer Weile schon habe ich das Gefühl dass es mir kurz vor meiner Regel und währenddessen schlechter geht als danach.
      Manchmal richtig schlecht, so wie die letzte Woche, mal normal schlecht.
      Der Sache will ich auf den Grund gehen und werde im nächsten Monat meine Frauenärztin
      daraufhin mal ansprechen.
      Meine Überlegung von 30 mg auf 40 mg raufzuredzurieren habe ich erstmal wieder
      verworfen, halte mir aber die Option offen.
      Falls es wieder abwärts geht.
      Und ich bin ernsthaft am Überlegen ob ich erneut eine Therapie beginne.
      Aber ich will auf der anderen Seite auch nicht wieder tiefer rein in meine Ängste und Depressionen.
      Eigentlich will ich einfach meinen Alltag schaffen und ich wünsche mir dass es mir dabei gut geht und ich zufrieden bin.
      Es ist in der letzten Zeit auch einiges passiert in meinem Leben.
      Ich wurde gekündigt, Streit innerhalb der Familie (mein Bruder mit meinen Schwiegereltern).
      Das alles kann auch dazu geführt haben dass es mir in der letzten Woche so schlecht gegangen ist.
      Wahrscheinlich von allem etwas.
      Auf jeden Fall bin ich erstmal froh dass es mir wieder besser geht.
      Trotzdem bin ich immer noch in Lauerstellung....

      Ich wünsche Euch einen schönen Abend.
      Liebe Grüße von
      Kerstin
    1. Benutzerbild von P.A.
      P.A. -
      Hi Kerstin,

      mach dir doch nicht immer so viele Sorgen.
      Natürlich belastet Streit in der Familie. Und den Einfluss von den Hormonen ist echt bei uns Weibern nicht zu unterschätzen.
      Ich habe immer richtig heftige Depris 2-3 Tage vor meinen Tagen gehabt und sogar jetzt noch, ohne Gebärmutter, ohne funktionierende Eierstöcke, fast nach den ( verfrühten) Wechseljahren, gucke ich erst mal zum Kalender, wenn ich grade mal wieder fast Selbstmordgedanken habe, auf den Kalender und siehe da: immer , wirklich immer ist es 2-3 Tage vor Vollmond.
      Auch mein Gyn hat das bestätigt, das da noch Reste bleiben.
      Dieser Winter haut bei mir wie gesagt auch rein.
      Und nehm doch das Vitamin D, der Mangel macht ja tatsächlich Depris; von Nebenwirkungen habe ich noch nichts gehört, außer man hat Gallen -oder Nierensteine.
      Kopf hoch, geh mal in die Sonne.
      Danke auch für deine Nachricht.

      GLG

      PA
    1. Benutzerbild von emma342003
      emma342003 -
      Hallo PA,

      Du hast ja recht.
      Ich mache mir immer so viele Sorgen.
      Das war schon immer so und das wird wohl auch so bleiben.
      Es sei denn ich kann das an mir verändern.
      Was ich mir letzte Woche versucht habe zu sagen war "das wird auch wieder besser".
      Aber diese Weltuntergangsgedanken halte ich nur ganz schwer aus bzw. dieses mal war es schlimmer wie sonst.
      Es ist mal schlimm, mal schlimmer.
      Wenn Du das auch kennst ist das anscheinend normal.
      Der Winter ist an und für sich meine Lieblingsjahreszeit.
      Wobei ich mir unter Winter was anderes vorstelle, nämlich Schnee und Kälte.
      Und nicht mal kalt, mal warm, kurz mal Schnee und so.
      Das mit den Nichtnehmen der Vitamin-D Tabletten hat wohl was mit meiner Medikamentenablehnung zu tun.
      Aber irgendwann nehme ich sie hoffentlich endlich.
      Rausgegangen bin ich diese Woche jeden Tag :-)
      Gestern dachte ich, so kann es bleiben vom Wetter her.
      Vielleicht noch ein bischen Schnee - das wäre perfekt.

      Liebe PA ich knuddel Dich und wünsche Dir eine Gute Nacht.
      Viele liebe Grüße von
      Kerstin
    1. Benutzerbild von P.A.
      P.A. -
      Ja,ich kenn das halt auch.
      Aber ich habe gelernt, dass das ein Teil von mir ist und dass das ganz düstere auch wieder vorbei geht.

      Ich hatte mal so ne Scherzpostkarte gesehen bzw zwei:

      " Musste der Tag heute wirklich sein?"
      "da haben sie mir wieder einen gebrauchten Tag angedreht."
      Das halte ich mir vor Augen, hake den Tag als gebrauchten ab und geh ins Bett.
      Tja, die Weisheit des Alters
    1. Benutzerbild von emma342003
      emma342003 -
      Zitat Zitat von P.A. Beitrag anzeigen
      Ja,ich kenn das halt auch.
      Aber ich habe gelernt, dass das ein Teil von mir ist und dass das ganz düstere auch wieder vorbei geht.

      Ich hatte mal so ne Scherzpostkarte gesehen bzw zwei:

      " Musste der Tag heute wirklich sein?"
      "da haben sie mir wieder einen gebrauchten Tag angedreht."
      Das halte ich mir vor Augen, hake den Tag als gebrauchten ab und geh ins Bett.
      Tja, die Weisheit des Alters

      Liebe PA,
      ja ich habe auch gelernt dass es ein Teil von mir ist - eigentlich.
      Aber wenn es dann so schlimm ist wie die vorletzte Woche dann halte ich es
      nur ganz schlecht aus und es kommt mir doppelt so schlimm vor wie sonst wenn es "nur"
      schlimm ist.
      Trotz dass ich mir sage es wird auch wieder besser.
      Sogenannte Scherzpostkarten mag ich auch und habe einige davon.
      Und ich sage mir auch an so manchen Tagen "Morgen ist ein neuer Tag".
      Allerdings kam mir das vorletzte Woche so vor wie "Und täglich grüßt das Murmeltier".
      Kennst Du den Film.
      Seit letzten Sonntag geht es mir wieder besser, es war als würde ein Schalter umgelegt werden.
      Von jetzt auf gleich, kennst Du das auch?
      Ein schönes Wochenende für Dich.
      Liebe Grüße von
      Kerstin